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Konstantin IschenkoDer Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, u.a. des weltberühmten Coupe Mondiale, zählt zu den markantesten Persönlichkeiten in der heutigen Kunstform des russischen Knopfakkordeon-Spiels - ein wahrer Meister auf dem Akkordeon. Der Name dieses jungen Virtuosen ist mittlerweile ein fester Begriff in der internationalen Musikwelt und jedes seiner Konzerte wird zu einem denkwürdigen Ereignis. Konstantin Ischenko wurde 1978 im russischen Tscheljabinsk (Ural) geboren. In der Klasse seiner Eltern Natalia und Nikolai Ischenko, den in Russland sehr angesehenen Professoren an der Musikhochschule in Tscheljabinsk, bekam er seinen ersten Akkordeonunterricht. Für weitere Studien wechselte Konstantin Ischenko 1996 nach St. Petersburg an die Staatliche Musikhochschule Rimskij-Korsakov und beendete das Studium 2001 mit einem Diplom. An der Hochschule für Musik in Freiburg studierte Konstantin Ischenko von 2002 bis 2004 bei Professor Teodoro Anzellotti. Gleichzeitig besuchte er ein Aufbaustudium an Russlands Akademie für Musik "Gnessin" in Moskau bei Professor Friedrich Lips und beendete es 2004. Seit 2004 belegte Konstantin Ischenko in Freiburg die Soloklasse bei Professor Teodoro Anzellotti und beendete sie im Februar 2006 mit Auszeichnung. Im Rahmen des russlandweiten Jugendwettbewerbs in Tscheljabinsk gelang ihm 1990 der erste große Sieg. Aus der Vielzahl seiner
großartigen internationalen Wettbewerbserfolge seien genannt:
1998 1. Preis beim Wettbewerb der Deutschen Gartov Stiftung, St. Petersburg Seit 2001 ist Konstantin Ischenko künstlerischer Leiter des jährlich stattfindenden Internationalen Musik-Festivals in Tscheljabinsk (Schwerpunkt Akkordeon, Kammermusik), das zusammen mit jenen von Moskau und St. Petersburg zu den renommiertesten seiner Art zählt. Zusätzlich finden auch internationale Meisterkurse, Konferenzen und Wettbewerbe statt. Im Rahmen seiner internationalen Konzerttätigkeit ist Konstantin Ischenko in Deutschland, Österreich, Russland, Polen, Jugoslawien, Litauen, Lettland, Finnland, Frankreich, Italien, Belgien, Niederlande, England, Spanien, Mexiko und der Schweiz aufgetreten. Solo- und Kammermusik-Konzerte in Deutschland im Rahmen der Festivals: "Klang Aktionen", "Münchner Biennale", "Musica Viva", "Klang Spuren" (München), "Klang Horizonte", (Augsburg), "Donaueschinger Musiktage"; in der Schweiz: "Sommets Musicaux de Gstaad"; Konzerte mit dem Münchner Kammerorchester/Christoph Poppen, Bayerische Orchesterakademie/Mariss Jansons, Bayerische Staatsoper/Peter Rundel, Bieler Symphonieorchester/Fabien Gabel. Sein Spiel zeichnet sich durch eine äußerst plastische, bildhafte Darbietung aus und ist geprägt von einer brillanten Kunstfertigkeit. Seine künstlerische Auffassung, verbunden mit der Leidenschaft für Musik und mit der stetigen Erneuerung der Tongebung, erweitert er auf seinem Akkordeon bis an die Grenzen des Möglichen. |
Maxim Heinitzwurde 1973 in Dzhetygara (Kasachstan) geboren. Akkordeon spielt er seit seinem 9. Lebensjahr. IM Jahr 1992 schloß er seine Musikausbildung mit Akkordeon als Hauptfach an der Musikfachschule Tscheljabinsk in Russland ab. Seine Nebenfächer waren Klavier und Orchesterleitung. 1994 setzte Maxim Heinitz sein Musikstudium an der Musikhochschule in Hannover bei Frau Prof. Elsbeth Moser fort. Während des Studiums namm er an internationalen Akkordeonwettbewerben in Kopenhagen (Dänemark) und Klingenthal (Deutschland) teil und gewann den 2. Preis in der Duo-Kategorie. Seit 1998 arbeitet er als Stellvertreter und musikalischer Leiter in der Musikschule Bilan in München und unterrichtet Akkordeon, Klavier und Klarinette. Neben seiner Unterrichtstätigkeit, beteiligt sich Maxim Heinitz an zahlreichen musikalischen Projekten und arbeitet mit vielen Musikern zusammen: "EXPO 2000" in Hannover, Episodenrolle im Film von Michael Verhoeven "Der unbekannte Soldat" (2006), "Lange Nacht der Musik" in München, Märchenoper "Die verlorenen Gedanken" von M. Hertenstein, zahlreiche Auftritte mit Paul Hottmann (Akkordeonduo), Anna Dudanova (Gesang), Krzysztof Kaczka (Flöte). Auftritte als Akkordeonsolist mit dem Symphonieorchester München Nord, etc. |
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